Octapharma Paderborn Texte

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Originaltext aus der Versandmail vom 28. August 2026 – Word

Unveränderter Originaltext aus der tatsächlich versandten Presse-Mail. Quellenmail öffnen.

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Texte

Ronny Remers Paderborn Teamgeist kennt kein Abseits

Textstand 2026-08-28

Teamgeist kennt kein Abseits
Warum BV-Bad-Lippspringe-Spieler Ronny Remers Blut und Plasma spendet
Fußball ist für viele Menschen mehr als nur ein Spiel. Es geht um
Zusammenhalt, Verantwortung und das gemeinsame Ziel, etwas zu bewegen. Für
Ronny Remers aus Paderborn, 29-jähriger Torwart beim BV Bad Lippspringe, der
mittlerweile allerdings eher für den Teamkiosk zuständig und zudem als
Teamkoch im Einsatz ist, hört dieser Gedanke nicht am Spielfeldrand auf. Seit
einiger Zeit engagiert er sich nicht nur für sein Team, sondern auch als Blut-
und Plasmaspender – aus voller Überzeugung. „Sport und soziales Engagement
gehören für mich einfach zusammen", sagt Remers. „Es ist ein starkes Statement
einer Mannschaft, etwas für Menschen zu tun, die es brauchen." **Vom ersten
Gedanken zur ersten Spende** Der Weg dorthin begann mit einer schlichten
Überlegung. „Ich bin ein gesunder Mensch. Und irgendwann habe ich mir gedacht:
Wenn ich so gesund bin, dann kann ich auch etwas für die Allgemeinheit tun."
Auf der Suche nach einer Möglichkeit, sich gesellschaftlich einzubringen,
stieß er auf die Blut- und Plasmaspende Paderborn in der Libori Galerie –
damals nur wenige Minuten von seiner Wohnung entfernt. Ganz spurlos ging die
Entscheidung nicht an ihm vorbei. „Wie läuft das ab? Was wird konkret gemacht?
Tut es weh?" Vor der ersten Spende sei er aufgeregt gewesen – aber
entschlossen. Vor Ort verflogen die Bedenken schnell. „Ich habe mich gut
aufgehoben gefühlt, gut behandelt, gut betreut. Auf jeden Fall die richtige
Entscheidung." **Mitten in Paderborn: das Spendezentrum in der Libori
Galerie** Seit 2007 ist die Blut- und Plasmaspende in der Libori Galerie
(Kamp 30 - 32) fester Bestandteil der Paderborner Innenstadt. Woche für Woche
kommen zahlreiche Spenderinnen und Spender aus der Stadt und der Region
hierher, um mit ihrer Blut- oder Plasmaspende anderen Menschen zu helfen. Vier
Blutspendeplätze und 20 moderne Plasmaspendeliegen stehen dort zur Verfügung.
Ein erfahrenes Team unter der Leitung von Carina Richter begleitet die
Spenderinnen und Spender von der Anmeldung bis zur Nachbeobachtung. Neben
medizinischer Sicherheit setzt das Zentrum dabei bewusst auf eine angenehme
Atmosphäre und persönliche Betreuung – genau das, was Remers auch direkt
überzeugt hat. Fairplay neben dem Rasen: vom Spender zum Botschafter
Heute spendet Remers regelmäßig – doch bei den inzwischen 135 Spenden ist es
nicht geblieben. Beim BV Bad Lippspringe kickt er auf dem Platz und packt
davor und danach im Vereinskiosk mit an. Genau dort entstand die Idee, das
Thema Blut- und Plasmaspende sichtbarer zu machen. Das Vereinsumfeld prägt er
auf seine eigene Weise mit: Ein großes Banner trägt eine klare Botschaft –
Fairplay endet nicht am Spielfeldrand. Am Kiosk steht ein Aufsteller mit
Flyern, der erklärt, was eine Plasmaspende ist und wo man sie machen kann.
„Das ist mein Beitrag für die Gesellschaft – zusätzlich zur eigenen Spende."
Aufklären statt überreden In Gesprächen erlebt Remers immer wieder, dass
viele Menschen zunächst mit gemischten Gefühlen reagieren. „Viele haben noch
gar keine Berührungspunkte mit der Plasma- oder Blutspende. Da kommen Fragen,
eine gewisse Skepsis ist auch dabei." Genau darin sieht er seine Aufgabe:
zuhören, erklären, Vorbehalte abbauen. „Wenn man den Leuten schildert, was bei
einer Spende passiert und wie die Betreuung aussieht, sind viele bereit, doch
einfach mal reinzuschnuppern." Sein Rat fällt bewusst niedrigschwellig aus:
„Komm doch einfach mal mit, schau es dir an – dann kannst du dich selbst
überzeugen. Meistens sind die Leute überrascht, dass es gar nicht so schlimm
ist." Den größten Hebel sieht er in mehr Information – über Social Media,
persönliche Erfahrungsberichte und Mundpropaganda. „Viele wissen gar nicht,
wie eine Spende abläuft oder ob man Ängste haben muss. Da helfen echte
Geschichten oft am meisten." **Teamgeist, der über das Spielfeld
hinausreicht** Das Engagement hat auch seinen Blick auf das eigene Leben
verändert. „Man sollte die eigene Gesundheit nicht als Selbstverständlichkeit
betrachten." Umso wichtiger sei es, etwas zurückzugeben – auch wenn man die
Menschen, denen man hilft, nicht persönlich kenne. Wie sich das anfühlt,
beschreibt er mit einem Lächeln in der Stimme. „Ich bin zufrieden, etwas Gutes
getan zu haben. Ohne Erwartungshaltung, ohne dass ich etwas verlange." „Ronny
ist ein echtes Vorbild", lobt Hubert Franzaring, Geschäftsführer von
Octapharma Plasma in Deutschland, den Paderborner Botschafter für Blut- und
Plasmaspenden. „Er erzählt von seiner eigenen Erfahrung, ohne zu belehren, und
nimmt anderen damit die Berührungsängste.“ Auch sportlich zahlt sich die
Kooperation aus. Von der Partnerschaft mit der Blut- und Plasmaspende
Paderborn hat unter anderem das Trainingslager des BV-Bad-Lippspringe zu
Saisonbeginn profitiert – drei Tage, die im Verein viel bewirkt haben. „Wir
hatten Neuzugänge, die sich erst ins Team einfügen mussten. Im Trainingslager
konnten wir echtes Teambuilding schaffen. Das hat uns als Mannschaft sehr
weitergebracht." Zu sehen, wie ein Team zusammenwächst, ist für Remers das,
was Sport ausmacht. Und vielleicht auch das, was ihn mit der Spenderliege
verbindet – denn dort wie auf dem Platz gilt: Gemeinsam erreicht man mehr als
allein. Mehr unter
https://www.octapharmaplasma.de/standorte/paderborn/
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